Die meisten Gartenplaner hören bei der Aussaat auf. Der Selbstversorgungs-Jahresplaner rechnet weiter: vom Bedarf deiner Familie über Beetmeter und Aussaattermine bis zum gefüllten Vorratsregal.
Richtwerte für Mitteleuropa, gerechnet über 34 Kulturen inklusive 20 % Puffer für Ausfälle. Kartoffeln und Kürbis sind mitgerechnet, obwohl sie oft auf einer eigenen Feldfläche stehen.
Es gibt Rechner, die dir sagen, wie viele Karottenpflanzen du für ein Jahr brauchst. Was danach kommt, musst du dir selbst zusammensuchen: Wie viel Beet ist das? Wann muss der zweite Satz in die Erde? Und vor allem: Wie kommen 180 kg Gemüse durch den Winter, ohne zu verderben?
Genau diese Kette bildet der Jahresplaner ab. Er rechnet nicht nur den Anbau, sondern auch die Einlagerung.
Enge Pflanzabstände bringen mehr Ertrag pro Quadratmeter, aber nur mit aufgebautem Boden und eingespielten Abläufen. Im ersten Jahr im Folientunnel liegt man realistisch bei etwa der Hälfte dessen, was ein Profi erntet.
Deshalb rechnet der Planer mit deiner Erfahrungsstufe statt mit Schönwetterzahlen. Lieber ein Beet zu viel geplant als im Februar ein leeres Vorratsregal.
Trag dich ein und du erfährst als Erste:r, wenn der Planer fertig ist. Die ersten Käufer bekommen ihn zum Einführungspreis.
Als Tabelle für Excel, LibreOffice und Google Sheets. Einmal kaufen, offline nutzen, kein Abo.
Version 1 ist auf Österreich, Deutschland und die Schweiz ausgelegt. Eine Fassung für warme Klimazonen kommt später.
Nein. Du wählst dein Beetsystem: 75-cm-Beete mit engen Abständen, klassische 120-cm-Hobbybeete oder Hügelbeete. Der Planer rechnet alle drei.
Aus Verbrauchsdaten der amtlichen Versorgungsbilanzen, Ertragsdaten aus dem Erwerbsgemüsebau und eigener Anbaupraxis. Jede Zahl lässt sich in der Tabelle überschreiben.